Bänz Friedli

Ob als Kabarettist, Kolumnist, Radiosatiriker oder Autor – stets ist Bänz Friedli ein Erzähler, der aus dem Alltag schöpft. Mit «Gömmer Starbucks?», dem Programm, in dem er sich einen Reim auf die Jugend machte, etablierte er sich 2013 als feste Grösse auf Schweizer Bühnen. «Eine Blutauffrischung fürs hiesige Kabarett», schwärmte der Doyen Emil Steinberger, «eine kulturelle Wohltat!» Nahezu alle 200 Vorstellungen waren ausverkauft.

In hunderten Lesungen hatte Friedli zuvor seine Bühnenpräsenz geschärft, was schliesslich zu «Sy no Frage?» führte, seinem ersten kabarettistischen Programm. 2015 durfte er den bedeutendsten Kabarettpreis im deutschsprachigen Raum entgegennehmen, den «Salzburger Stier». Als «kritisch heimatverbunden, sympathisch philosophisch und verlässlich witzig» würdigte ihn die Jury. Im Rahmen des Festivals «Blickfelder» feierte 2016 das neue Programm am Zürcher Schauspielhaus Premiere, über 60 000 Leute sahen «Ke Witz!» danach an einer der 230 Vorstellungen.

Seit Februar 2019 tourt Friedli mit dem vierten abendfüllenden Programm, «Was würde Elvis sagen?». «Eine ganz eigene Sprache sprechen Bänz Friedlis Programme. Auch aus der neuen Produktion hört man den Sound der Zeit und die Dissonanzen», urteilte der «Tages-Anzeiger». «Es ist ein sehr schöner Abend geworden: über den King, seine Musik und das Leben, das sich damit verbindet.»

Friedlis erzählerisches Kabarett hat einen ureigenen Tonfall. «Ich staune immer wieder, wie selbstverständlich Bänz Friedli das tut: Er stellt sich hin und erzählt», bemerkte Altmeister Peter Bichsel, «sein Erzählen ist geradlinig und ohne Schnörkel, seine Pointen sind nicht konstruiert, nicht er selbst macht sie, sondern seine Erzählung, seine Pointen sind nicht einfach witzig, sondern folgerichtig und deshalb nicht eitel.»

Von 1983 bis 2005 war Friedli als Journalist in den Bereichen Sport und Populärkultur für Radio, Presse und TV tätig. Seine «Pendlerregeln» in «20 Minuten» wurden Kult, seine wöchentliche Kolumne im «Migros-Magazin» ist die meistgelesene der Schweiz. Friedli, 1965 in Bern geboren, lebt mit seiner Familie in Zürich. Auf Radio SRF1 bestreitet er regelmässig die Samstagssatire «Zytlupe» und moderiert zweimal jährlich die Live-Sendung «Ohrfeigen».

Das aktuelle Programm

Er stellt sich einfach hin und erzählt. Darin besteht im Grunde schon sein ganzes Kabarett. Aber wie Bänz Friedli das tut! Er sinniert und philosophiert, imitiert Slangs und Dialekte, er beobachtet und parodiert, ist bald nachdenklich, bald saukomisch, und es sprudelt im neuen Programm «Was würde Elvis sagen?» nur so aus ihm heraus: was ihn beglückt und was ihn aufregt. Er kommt vom Hundertsten ins Tausendste, mischt Politisches und Privates. «Was so spielerisch und locker daher geplaudert erscheint, ist klug durchdacht, hochaktuell, politisch und philosophisch», notierte der «kulturtipp».

Weil Friedli stets auf die Aktualität und den jeweiligen Ort eingeht, wird jeder Abend zum Unikat. Nur eines bleibt sich gleich: Immer wieder fallen ihm Songs von Elvis Presley ein. Der King of Rock ’n’ Roll spendet in jeder Lebenslage Trost. Weil, wenn nicht er – wer dann?

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Zum Sehen

«Das heisst, er kennt den Feind»

«Wämmer die drüü Gool nöd überchömed …»

«E Coach, wo d Sprach vo de Spieler redt»

«Ds gälbe Büechli»

Bänz's nächste Auftritte

12.12.19

Was würde Elvis sagen?
Nebia Noche
Biel/CH

13.12.19

Firmen Jubiläumsfest
Wiler bei Seedorf/CH

14.12.19

Was würde Elvis sagen?
Kultur in Engelburg
Engelburg/CH

Medien

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Pressestimmen

zentralplus

«Friedli ist nicht nur ein Komödiant, sondern auch ein kritischer Zeitdiagnostiker. Er weiss die richtigen Fragen zu stellen und bringt die Leute nicht nur zum Lachen, sondern auch zum Nachdenken.» Daniela Herzog

Der Bund

«Bänz Friedli ist ein Meister der Sprache. Er kann so sprechen wie ein Thurgauer. Oder wie Svetlanka aus Wallisellen. Nie aber macht er die Menschen nach, sie reden einfach aus ihm heraus. Und dann hören wir, wie sie sind.» Stefan Busz
 

NZZ am Sonntag

«Kein Brüller-Kabarett, denn dieser höchst begnadete Komiker hat viel zu viel zu sagen. Das hinreissende Dialektspiel, das hochamüsante Nachahmen ist Friedlis Trumpf. Ein Meister der kleinen Form und grosser Kabarettist.» NZZ am Sonntag

Tages-Anzeiger

«Friedlis Kunst: ein Ineinanderfliessen von Beobachten und Parodieren. Er ist der Herr der Slangs im Land. Meister der Dialekte von Basel bis Bodenmann. Man muss ihn sehen und hören: Mimik, Gesten, Timing.» Thomas Widmer

NZZ am Sonntag

«Als Meister der Nuance kennt Friedli nicht nur ein Schema und einen Tonfall wie manche seiner Kollegen. Seine Stilmittel sind vielfältig. Nicht am Tempo liegt es, dass sein Programm nirgends durchhängt, sondern am überraschenden Wechsel der Tempi, Klangfarben und Ausdrucksformen, die er mit knapper, präziser Körpersprache unterstützt. Requisiten braucht er so gut wie keine. Aber mit seiner Präsenz füllt er den Raum. Seine Alltagsbeobachtungen verweben sich zu einem Ganzen, weil hinter ihnen eine konsequente Haltung steckt. Nennen wir sie ruhig einen kritischen Humanismus. Dieser Spassmacher ist das Gegenteil eines Zynikers. Er sorgt sich um den Menschen, der sich mit seinen eigenen Hervorbringungen heillos überfordert.» Manfred Papst

Radio SRF1

«Bänz Friedli - ein Mann, der weiss, was uns tagtäglich aufregt, und deshalb unser aller Volkskabarettist geworden ist.» Alex Götz

Zofinger Tagblatt

«In seinen Programmen stecken Rhythmus und Timing und Melodie.»

SonntagsZeitung

«Zwei Stunden Bänz Friedli, und die Welt ist wieder in Unordnung.» Christian Hubschmid

Bremgarter Bezirks-Anzeiger

«Erzählerisches Kabarett voller Parodien, Witz und Scharfsinn. In rasantem Tempo bringt der Sprachkünstler den Irrsinn der Jetztzeit auf die Bühne.» Bernadette Oswald